Archiv der Kategorie 'Hochschulpolitik'

Wahlen morgen und übermorgen

Liebe FSI, es wird gewählt:

Was: Fachbereichsrat, Akamdemischer Senat und Studierendenparlament.
Wann: Morgen und übermorgen, 15.+16. Januar
Wo: Vor der Mensa II (für Mitglieder des Fachbereichs Philosophie und Geisteswissenschaften)
Wen: Darüber könnt ihr euch zum Beispiel in der Wahlzeitung informieren, die vor dem Büro des Zentralen studentischen Wahlvorstands (K29/105) ausliegt.

Was sind FBR, Akademischer Senat und StuPa und wer macht was?

Der Fachbereichsrat Philosophie und Geisteswissenschaften (FBR) entscheidet bspw. über Studienordnungen, Berufungen und Freistellung von der Lehre an unserem Fachbereich. Er wird im Dekanatsgebäude in der Hittorfstraße 2-4 (gegenüber von der Silberlaube) gewählt.

Der Akademische Senat (AS) wählt das Präsidium, richtet neue Studiengänge ein und erlässt uniweite Regelungen wie bspw. die RSPO uvm. Er wird von Mitgliedern unseres Fachbereichs ebenfalls in der Hittorfstraße 2-4 gewählt.

Das Studierendenparlament (StuPa) wählt den AStA, entscheidet über den studentischen Haushalt und die Beiträge zur Studierendenschaft u.ä. Es wird von Mitgliedern unseres Fachbereichs in der Silberlaube vor der Mensa gewählt.

(FSI Philosophie)

2. Treffen – Sparmaßnahmen @ Philbib

Liebe Leser*innen!
Nachdem wir uns das letzte mal über das generelle Vorgehen besprochen und erste Recherche organisiert haben, werden wir uns morgen abend (Do, den 15.11) um 18 Uhr im Ger-o-mat treffen und
Informationen zusammentragen,
die zeitliche Planung und
die Art der Kommunizierung der bestehenden Probleme besprechen.

Es sind natürlich wieder alle Interessierten willkommen!

Liebe Grüße,
Matthias Lüthjohann und Tim König (im Sinne der FSI)

Sitzung des Institutsrats am 04.07.2012

Am Mittwoch, 4.Juli, 9.15, Raum JK 31/122, findet die nächste Sitzung des Institutsrats statt.

Der Institutsrat ist das wichtigste Gremium des Instituts und beschließt alle wesentlichen, das Institut betreffenden Maßnahmen, wie zum Beispiel Lehrpläne sowie Studien- und Prüfungsordnungen. Der Institutsrat tagt öffentlich, aber in der Regel nehmen leider nur sehr wenige Studierende an den Sitzungen teil. Es wäre aber äußert wichtig, wenn wir uns in diesem für unser Institut so zentralen Gremium Gehör verschaffen und uns aktiv in die Diskussion einbringen würden. Die Tagesordnung für die kommende Sitzung findet Ihr im Anhang.

Diskutiert werden unter anderem die neue Rahmenstudien- und Prüfungsordnung sowie die Streichung bzw. Kürzung von Zeitschriftenabonnements der Germanistik. Es stehen also durchaus kontroverse Themen auf dem Programm – Kommen lohnt sich für alle Studierenden der deutschen Philologie!

Nächste VV zur RSPO

Liebe KommilitonInnen,

hier die Einladung zur nächsten Vollversammlung der Studierenden, auf der erneut die Rahmenstudien- und Prüfungsordnung diskutiert wird. Präsident Alt und Vize-Präsident Bongardt werden wieder vor Ort sein. Diesen Mittwoch, 27. Juni, ab 14.00 im Hörsaal 1a.

‚An alle Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter_innen der Freien Universität,
am kommenden *Mittwoch, dem 27.6.2012,* wird die nächste Vollversammlung mit Rundem Tisch stattfinden.
Sie beginnt um *14:00 Uhr im Hörsaal 1a der Silberlaube* (Habelschwerdter Allee 45). Auf dieser Vollversammlung soll die inhaltliche Auseinandersetzung mit der geplanten Rahmenstudien- und -prüfungsordnung (RSPO) fortgesetzt werden, die auf der letzten Vollversammlung und im Akademischen Senat begonnen wurde. Die Sitzung des Akademischen Senats vom 20.6.2012 hat gezeigt, wie konstruktiv eine offene Diskussion unter Einbeziehung aller Statusgruppen sein kann.
Die Einladung richtet sich daher explizit auch an die Lehrenden und Mitarbeiter_innen.
FU-Präsident Peter-André Alt und Vizepräsident Michael Bongardt haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Alle Studierenden der FU haben ein Recht auf Teilnahme an der Vollversammlung. Die Vollversammlung ist das höchste Organ der Studierendenschaft und wird durch den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) unterstützt. Die Vollversammlung ist Teil der studentischen Selbstverwaltung. Gemäß Berliner Hochschulgesetz (§ 44) dürfen Hochschulmitglieder auf Grund ihrer Tätigkeit in der akademischen Selbstverwaltung nicht benachteiligt werden. Hinsichtlich der Anwesenheitspflicht bitten wir die Lehrenden daher, Studierenden die Teilnahme an der Vollversammlung zu ermöglichen. Im Anschluss an die Vollversammlung werden ab 16 Uhr in Kleingruppen *konkrete Alternativvorschläge* zu problematischen Punkten in der RSPO formuliert.
Herzliche Grüße
die Vorbereitungsgruppe‘

Vollversammlung zur RSPO

Kritikpunkte, ein offener Brief und Polizei vor dem Präsidium der FU.

Fakten:
Der Hörsaal 1A war mehr als gut gefüllt. Die Diskussion ist sehr professionell abgelaufen (Dauer: 14.20-16.oo Uhr).

Am 20.6. wird die RSPO verabschiedet.
Am 13.06. findet ein runder Tisch statt, geplant mit dem Präsidium der FU.
Am 7.6. findet eine weitere VV statt. Einfach mal vor der Mensa vorbeischauen und nachfragen.

Kritik:

RPO sieht nicht mehr als 5 Jahre Zeit für den Bachelor vor. (siehe § 2)
Verpflichtende Studienberatung, für die, die die vorgeschrieben LP oder nicht näher beschriebene Studienziele nicht erreichen. Durchsetzung der in der Beratung beschlossenen Maßnahmen durch Androhung und Ausführung der Zwangsexmatrikulation. (siehe § 5)
Regelmäßige und aktive Teilnahme an Modulteilen wird erfordert und nötigenfalls kontrolliert (überwacht?) – hier ist allerdings auch ein Spielraum in der jeweiligen Prüfungsordnung des Faches gewährt. (siehe § 12)
Möglichkeiten zur Abgabeverlängerung bei Hausarbeiten wird eingeschränkt. (siehe § 20)
Klausurwiederholungen könnten reduziert werden (siehe § 21; verschiedene Entwürfe der RPO besagen Unterschiedliches.)

Aus der Kritik ist ein offener Brief hervorgegangen, der dem Präsidium von ca. 50 Studenten übergeben wurde. Am Präsidium selbst wurde die Türen geschlossen und die Polizei gerufen. Das hat in einer kleinen, friedlichen und zum Ende etwas ideenlosen Diskussion zwischen Studenten und Peter Lange sowie Univ.-Prof. Dr. Brigitta Schütt geführt. Interessant war hauptsächlich die heftige Reaktion auf den relativ ruhigen Studentenaufmarsch. Die Argumente … Ansichtssache.

(TK)

UPDATE (17. Juni): Die neue Rahmenstudien- und Prüfungsordnung wird, wie Präsident Alt und Vize-Präsident Bongardt auf der Vollversammlung vom 13. Juni verkündeten, voraussichtlich noch nicht in der Sitzung des Akademischen Senats vom 20. Juni beschlossen. Das Präsidium machte deutlich, dass es jedenfalls an einer Fortführung der Diskussion interessiert sei. Alt und Bongardt sagten den Studierenden zu, ihnen im Rahmen einer weiteren Vollversammlung – als Termin ist dafür der 27. Juni geplant – erneut Rede und Antwort zu stehen. Diskussionsgrundlage ist übrigens inzwischen ein neuer, überarbeiteter Entwurf des Präsidiums, der aber (wie bei der Vollversammlung festgestellt wurde) die von studentischer Seite vorgebrachte Kritik nur teilweise berücksichtigt hat. Wenn Ihr Euch weiter über den Protest gegen die RSPO informieren wollt, setzt Euch auf diesen Newsletter: info_bildungsproteste2011@lists.spline.inf.fu-berlin.de..